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Steuerzentralen

SZ-P7-AU TYP5

Hersteller: hospicall

Anwendungsbereich: Zentrale und dezentrale Komponenten für die Systemsteuerung
Kompatibel zu: Rufsystem P7
Zum Anschluss an: #NVSystemzentrale
Typenbezeichnung: SZ-P7-AU TYP5
Artikelnummer: 300112
Steuerzentralen SZ-P7-AU TYP5Typ 5 autark als integrierte Steuereinheiten für Systeme mit bis zu 60 SBus Teilnehmer

Artikelnummer: 300112

sind die Steuereinheiten für eine Station, die mit zusätzlichen Funktionen einer System-Steuerzentrale P7 ausgestattet sind. Sie unterstützen maximale 60 Stationsbusteilnehmer wie Terminals, Module und Flur-Displays, deren ordnungsgemäße Funktion sie überwachen. Stationszentralen autark melden Störungen von Geräten und Leitungen ins System, protokollieren diese und ermöglichen die Konfiguration von Durchsagefunktionen sowie die Bildung von Organisationsgruppen oder Gruppenzusammenschaltungen. Es lassen sich beliebig viele Pflegegruppen einrichten. Dabei sind vorkonfigurierbare Standards schnell und intuitiv auf „Knopfdruck“ an den Dienstzimmerterminals abrufbar. Serielle Schnittstellen (je 1 x USB und DSub9) ermöglichen das Einbinden eines DCF77-Zeitsignals (DCF-SW-HW-ISO) oder anderer externer Systeme (DECT, BMA, Messaging, Alarmserver usw.). Für das Aufrechterhalten der konsequenten Systemtrennung zu Fremdgewerken sind passende Adapter (RS232 und Ethernet-LAN) mit 2 x MOPP nach DIN EN 60601-1 verfügbar. Über den Ethernet-Port LAN1-extern der Stationszentrale autark kann ein Konfigurations-PC angeschlossen oder temporär eine Fernwartungsverbindung eingerichtet werden. Hierüber erfolgt die Konfiguration des Systems sowie der Datenaustausch mit optional vorhandenen Bedienrechnern in den Stationszimmern. Die System- und Betriebsdaten werden in nichtflüchtigen Speichermedien in Flash-Technologie revisionssicher gespeichert. Auch die Auswertung der Betriebsdaten (Störungs-, Ruf- und Anwesenheitsprotokollierung) erfolgt browserbasiert über einen Standard-PC am LAN1-extern-Anschluss . Die Integration in die hauseigene IT-Infrastruktur zum Datenaustausch mit externen Informationssystemen per TCP/IP ist technisch möglich. Da negative Beeinflussungen in beide Richtungen nicht ausgeschlossen werden können, ist dabei eine entsprechende Risikoanalyse sowie eine umfassendes Risikomanagement gemäß DIN EN 80001-1 erforderlich. Hardwareseitig verfügen Stationszentralen autark über leistungsfähige Prozessoren und bestehen aus einem hochwertigen für 24/7-Betrieb ausgelegten Rechner ohne bewegliche Speichermedien und mit passiver Lüftung.

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